Was ist ein Call-to-Action (CTA) und wie optimierst du diesen?


Was ist ein Call-to-Action (CTA)?

Ein Call-to-Action ist eine klare Handlungsaufforderung an deinen Besucher auf deiner Website. Der Call-to-Action kann z.B. direkt auf einen Verkauf abzielen oder ein Funnel kommt zum Einsatz, um den Besucher gezielt zum Kauf zu bringen.


Die Optimierung des Call-to-Action kann deinen Umsatz drastisch steigern, wenn plötzlich doppelt so viele Besucher auf deinen Call-to-Action reagieren, nur weil an ein paar Stellschrauben gedreht wurde!


Der Call-to-Action ist somit direkt mit deinem Umsatz gekoppelt. Ohne Call-to-Action machst du keinen Umsatz. Frei nach dem Motto: „Wer nicht schreit bekommt auch keine Milch“


Wie sieht ein Call-to-Action überhaupt aus?


Der Call-to-Action ist meistens entweder nur ein einfacher Textlink oder ein Button. Der Textlink ist sehr dezent und stört den Lesefluss nicht. Optisch ist der Textlink nur durch die Formatierung zu erkennen. Hierbei wird häufig die Schriftfarbe geändert, die Schrift in Fett oder unterstrichen dargestellt. Der Call-to-Action als Textlink hat den großen Vorteil, dass er sehr dezent ist und thematisch relevant zum Text ist.


Ein Call-to-Action als Button soll vor allem besonders hervorstechen. Beim Gestalten eines Call-to-Action Buttons sind deiner Kreativität somit keine Grenzen gesetzt.


Der Button sollte direkt ins Auge fallen und sich vom restlichen Design abheben. Hier ist ein Beispiel von einem animierten Button:


BUTTON

Die Animation sorgt dafür, dass der Button direkt wahrgenommen wird und die Click-Through-Rate (CTR) gesteigert werden kann. Die Animation sollte auch nur sehr dezent sein, damit es nicht zu sehr nach Spam wirkt und die Click-Through-Rate wieder schlechter wird.


Beim Call-to-Action-Button ist vor allem der Text für den Erfolg entscheidend. Setzte stets auf eine klare Handlungsaufforderung. Für dein kostenloses eBook solltest du z.B. nicht nur „Download“ sondern, „Jetzt Downloaden“ schreiben.


Wo kommt der Call-to-Action zum Einsatz?


Den Call-to-Action kannst du nahezu überall in deinem Business einbauen, wo er thematisch passt.


Hier ein paar Beispiele:



Druck und Verknappung wirken wahre Wunder


Wir alle kennen diese psychologischen Tricks: Du öffnest dein E-Mail Postfach und in einer E-Mail von einem Online Shop wird zum Kauf eines Artikels aufgefordert. Dieser Artikel ist jedoch fast ausverkauft, da „nur noch zwei Artikel verfügbar sind“. Wenn du jetzt nicht kaufst, ist die Ware in den nächsten Minuten bereits vergriffen und du gehst mit leeren Händen aus.


Hier wird ganz klar durch die Verknappung mit den Emotionen des Verbrauchers gespielt. Du sollst schließlich keine Zeit zum logischen Nachdenken haben, ob du den Artikel überhaupt brauchst.


Solche Zahlenspiele kann man prima in den Call-to-Action mit einbauen. Beachte jedoch, dass du keine Zahlen erfindest, nur um den Call-to-Action zu verbessern. Dies ist nämlich häufig nicht rechtens.


Hier ein Praxisbeispiel:


Wenn du z.B. eine Dienstleistung vermarktest und du deine Anfragen über ein Bewerbungsformular generierst, dann kannst du in dem Bewerbungsformular angeben, dass nur noch 3 von 10 Plätzen frei sind. So vermittelst du dem Bewerber, dass er sich beeilen muss, wenn er mit dabei sein will.


Vertrauen aufbauen


Wenn jemand sich in deinen Newsletter eintragen soll, dann sind viele Besucher zuerst skeptisch, die eigene E-Mail Adresse preiszugeben. Niemand hat heutzutage Lust auf einen zugemüllten Postfach mit unnützen E-Mails.


Um diese Bedenken der Besucher abzunehmen, kannst du einfach folgendes unter dem Button schreiben: „Kein Spam, versprochen!“.


Social Proof


Social Proof zeigt dem Besucher, dass dein Angebot beliebt ist und der Besucher ist somit eher gewillt, deiner Handlungsaufforderung zu folgen. Beim Aufruf zur Eintragung in deinen Newsletter kannst du z.B. erwähnen, dass bereits 15.000 Menschen sich in deinen Newsletter eingetragen haben.


Platzierung im oberen Bereich der Webseite


Der Call-to-Action sollte so weit wie möglich im oberen Bereich (Above the Fold) der Webseite platziert werden. „Above the Fold“ ist der sichtbare Bereich einer Webseite, bevor man nacht unten scrollt. Dieser „Above the Fold“ Bereich ist somit der wichtigste der gesamten Webseite. Widme diesem Bereich die meiste Aufmerksamkeit und zeige dem Besucher sofort worum es auf dieser Seite geht, damit er nicht abspringt und die Webseite sofort wieder verlässt.


Die wenigsten Besucher scrollen nämlich bis zum Ende der Webseite. Je weiter unten der Call-to-Action platziert ist, desto weiter muss gescrollt werden. Und je mehr gescrollt werden muss, desto weniger Besucher werden diesen Call-to-Action überhaupt erst sehen.


Bei der Konkurrenz abgucken


Schau dir an was deine bereits erfolgreiche Konkurrenz macht und du musst die ganzen Anfängerfehler durch Unwissenheit nicht machen. Das spart vor allem Zeit und du verschenkst nicht unnötig potential.


Deine Konkurrenz hat nämlich den Dreh raus und weiß ganz genau, was funktioniert und was nicht. Wichtig ist, dass du nach Konkurrenten Ausschau hältst, die ein ähnliches Business betreiben wie du. Es sollte vor allem thematisch passend sein.


Sieh diese Taktik nur als eine Art Starthilfe wie die Stützräder am Fahrrad an. Spätestens wenn dein Business etabliert ist und du genug Traffic auf deiner Website hast, solltest du durch Splittests herausfinden, was genau bei dir am besten funktioniert.


Mit Splittests (A/B Tests) holst du das Maximum eines Call-to-Action heraus


Nur echte Splittests bzw. A/B Tests auf deiner Website können das absolute Maximum eines Call-to-Action herausholen. Jede Zielgruppe reagiert unterschiedlich und jedes Produkt wird unterschiedlich vermarktet. Deswegen sind pauschale Aussagen nicht viel Wert.


Beim Splittest werden zwei verschiedene Varianten der Webseite erstellt, wobei nur ein einziges Element unterschiedlich ist, wie z.B. die Position des Call-to-Action. Die Variante mit der besseren Conversion Rate gewinnt. Um eine Aussagekraft für den Splittest zu erhalten, müssen genug Besucher vorhanden sein.


Fazit


Viele vernachlässigen die Optimierung des Call-to-Action oder noch schlimmer, sie besitzen keinen. Wenn du durch die Optimierung deine Conversion Rate z.B. um den Faktor 2 verbesserst, ist dein Umsatz auch um den Faktor 2 höher.


Der Call-to-Action dient dabei, den Besucher schnell in die richtige Richtung zu lenken und der Handlungsaufforderung zu folgen. Platziere den Call-to-Action dort wo er thematisch passt und sei bei der Anzahl auch gerne großzügig. Finde für dich selbst die richtige Balance heraus, wie oft der Call-to-Action zum Einsatz kommen soll, ohne dass es nach Spam oder krampfhaftem verkaufen wirkt.











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